LOGO-Mecotrade-VHO-Ostholt-Nagelspange

Dr. med. Leila Boctor
Kinderärztin
Allergologie – Homöopatie

Dr. med. L. u. J. Viethen
Ärztin und Arzt für Kinder- u. Jugendmedizin
Berchtesgaden

Dr. med. Alfons Wolf
Arzt für Chirurgie • Sportmedizin
Chirotherapie

BESTÄTIGUNG

Ich habe Frau Elvira Osthold im letzten Jahr (1991) ca. 30 Patienten zur Orthonyxie-Behandlung geschickt. Es waren sehr viele Kinder darunter und auch sehr viele berufstätige Patienten.

Mit Hilfe der Orthonyxie-Behandlung konnten sämtliche Patienten geheilt werden. Bei keinem einzigen der Patienten war ein operativer Eingriff nötig.

Obwohl die Behandlung (welche sehr aufwendig ist) auf den ersten Blick teuer erscheint, ist sie im Grunde genommen eine sehr preiswerte therapeutische  Maßnahme.

Bei der „normalen„ Panaritium-Behandlung bei Unguis incarnatus wird die Keilexzision nach Emmert in herkömmlicher Weise durchgeführt. Eine Arbeitsunfähigkeit von 2, 3, ja manchmal sogar 4 Wochen sind keine Seltenheit.

Wenn man wirtschaftlich gesehen die enorm lange Arbeitsunfähigkeitsdauer sowie die Therapiekosten als operativen Eingriff rechnet, erscheint die Orthonyxie-Behandlungsmethode noch sehr günstig.

Aufgrund der positiven Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, kann ich nur dafür plädieren, die Orthonyxie-Behandlung in den Hilfsmittelkatalog aufzunehmen. Ich glaube, daß dies ein wesentlicher Beitrag zur Dämpfung der Kosten im Gesundheitswesen darstellt.

Dr. med. Alfons Wolf